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Das Theater ist weder eine Schulstube noch ein Priesterseminar. Die Leute sollen entweder lachen oder flennen. Oder beides.
Die Welt wird nie gut, aber sie könnte besser werden.
Das richtige Lachen ist der Beginn des richtigen Denkens und Empfindens.
Fast alles, was Menschen erfinden, wird früher oder später zur Waffe. Ist das wirklich nicht zu verhindern?
Der einzige Fortschritt, den man in bisher in Abrüstungsfragen erzielt hat, liegt darin, daß sich die früheren Kriegsminister jetzt Verteidigungsminister nennen.
Politik ist der stets neu zu schaffende Kompromiß von Macht und Vernunft.
Die Physik erklärt die Geheimnisse der Natur nicht, sie führt sie auf tieferliegende Geheimnisse zurück.
Was man weiß, kann man korrigieren. Was verborgen bleibt, ist eine glimmende Zeitbombe.
Daraus, daß die Sonne bisher jeden Tag aufgegangen ist, folgt logisch nicht, daß sie es morgen wieder tun wird.
Über der Veränderung liegt stets ein Hauch von Unbegreiflichkeit.
Freiheit ist ein Gut, daß durch Gebrauchen wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet.
Überall dort, wo die Wissenschaft neue Erkenntnisse gewinnt, schafft sie grundsätzlich auch neue Macht.
Die Kirche hat nicht den Auftrag, die Welt zu verändern. Wenn sie aber ihren Auftrag erfüllt, verändert sich die Welt.
Der Politik ist eine bestimmte Form der Lüge zwangsläufig zugeordnet: das Ausgeben des für eine Partei Nützlichen als das Gerechte.
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