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Pläne sind die Träume der Verständigen.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Schriftsteller Ernst Freiherr von Feuchtersleben bei Wikipedia


Ohne Leiden bildet sich kein Charakter.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Schriftsteller Ernst Freiherr von Feuchtersleben bei Wikipedia
Arroganz ist die Karikatur des Stolzes.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Schriftsteller Ernst Freiherr von Feuchtersleben bei Wikipedia
Die Schwester der Gleichgültigkeit ist die entsetzliche Langeweile, ihr Bruder der Müßiggang; eine furchtbare Sippschaft.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Schriftsteller Ernst Freiherr von Feuchtersleben bei Wikipedia
Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Schriftsteller Ernst Freiherr von Feuchtersleben bei Wikipedia
Wer unter Toren schweigt, läßt Vernunft, wer unter Vernünftigen schweigt, Torheit vermuten.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Schriftsteller Ernst Freiherr von Feuchtersleben bei Wikipedia
Reue ist Verstand, der zu spät kommt.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Schriftsteller Ernst Freiherr von Feuchtersleben bei Wikipedia
Freunde, die uns in der Not nicht verlassen, sind äußerst selten. Sei du einer dieser seltnen Freunde! (Über den Umgang mit Menschen)
Adolph Freiherr von Knigge, deutscher Schriftsteller Adolph Freiherr von Knigge bei Wikipedia
Man soll nie vergessen, daß die Gesellschaft lieber unterhalten als unterrichtet sein will.
Adolph Freiherr von Knigge, deutscher Schriftsteller Adolph Freiherr von Knigge bei Wikipedia
Lerne den Ton der Gesellschaft anzunehmen, in der du dich befindest. (Über den Umgang mit Menschen)
Adolph Freiherr von Knigge, deutscher Schriftsteller Adolph Freiherr von Knigge bei Wikipedia
Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.
Adolph Freiherr von Knigge, deutscher Schriftsteller Adolph Freiherr von Knigge bei Wikipedia
Bewahre deine Papiere, deine Schlüssel und alles so, daß du jedes einzelne Stück auch noch im Dunkeln finden kannst. Verfahre noch ordentlicher mit fremden Sachen.
Adolph Freiherr von Knigge, deutscher Schriftsteller Adolph Freiherr von Knigge bei Wikipedia
In Städten glaubt man, es gehöre zum guten Ton, nicht einmal zu wissen, wer in demselben Hause wohnt.
Adolph Freiherr von Knigge, deutscher Schriftsteller Adolph Freiherr von Knigge bei Wikipedia
Ohne Vorbehalte kann man nur mit jemandem diskutieren, wenn dieser von der Sache nichts versteht.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Wir hoffen immer auf den nächsten Tag, wahrscheinlich erhofft sich der nächste Tag einiges von uns.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst: Man überläßt es dem Dichter, wann man einschläft.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Man muß manchmal von einem Menschen fortgehen, um ihn zu finden.
Heimito von Doderer, österreichischer Schriftsteller Heimito von Doderer bei Wikipedia
Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.
Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach bei Wikipedia
Zivilcourage ist das, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn der Vorgesetzte das Zimmer betritt.
Wernher von Braun, amerikanischer Raketeningenieur deutscher Herkunft Wernher von Braun bei Wikipedia
Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.
Epikur von Samos, griechischer Philosoph Epikur von Samos bei Wikipedia
Dauernde Freundschaft kann nur zwischen Menschen von gleichem Wert bestehen.
Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach bei Wikipedia
Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muß man sie gut bezahlen.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter Johann Wolfgang von Goethe bei Wikipedia
Ein stolzer Mensch verlangt von sich das Außerordentliche. Ein hochmütiger Mensch schreibt es sich zu.
Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach bei Wikipedia
Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und du bist unsterblich.
Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach bei Wikipedia
Wer den Neid nicht ertragen kann, muß auch den Ruhm nicht wollen.
Ernst Raupach, deutscher Dramatiker Ernst Raupach bei Wikipedia
Politik ist der stets neu zu schaffende Kompromiß von Macht und Vernunft.
Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker bei Wikipedia
Über der Veränderung liegt stets ein Hauch von Unbegreiflichkeit.
Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker bei Wikipedia
Eigentlich lernen wir nur aus Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir beurteilen können, müßte von uns lernen.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter Johann Wolfgang von Goethe bei Wikipedia
Der Spaß ist unerschöpflich, nicht der Ernst
Jean Paul, deutscher Dichter Jean Paul bei Wikipedia
Manchmal kann man die Vergangenheit mit den Sinnen festhalten: Die eine riecht nach wohltuender Erinnerung, die andere stinkt zum Himmel
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Neid ist die Eifersucht darüber, daß sich Gott auch mit anderen Menschen außer uns beschäftigt.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Der Verstand ist wie eine Fahrkarte: Sie hat nur dann einen Sinn, wenn sie benutzt wird.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Wer im Geld schwimmt, hält einen Rettungsring für eine Zumutung.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Die Ungerechtigkeit der Geschichte besteht darin, daß wir die gleichen Augen und Ohren haben wie unsere Vorfahren, obwohl wir weit mehr hören und sehen als sie.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Manche Menschen sind wie gewaltige Berge: je höher, um so eisiger.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Der Ärger ist als Gewitter, nicht als Dauerregen gedacht; er soll die Luft reinigen und nicht die Ernte verderben.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Die bescheidenen Menschen wären die berufenen Politiker, wenn sie nicht so bescheiden wären.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
An nichts gewöhnt man sich so schnell wie an das langsame Arbeiten.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Wenn man in seinen Gedanken versinkt, darf man sich nicht mit seichtem Wasser begnügen.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Manche hübsche Weintraube eines Weisen lebt weiter als Rosine im Kopf eines Narren.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Genau die Kraft, die gefehlt hat, um einen Sieg zu erringen braucht man, um eine Niederlage zu verkraften.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Was man vergißt, hat man im Grunde nicht erlebt.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Man glaubt gar nicht, wieviel gedruckt wird, ohne daß es jemals gelesen wird.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Schon mancher dumme Verlierer wurde der heimliche Sieger.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Die Lüge ist die Tarnkappe eines feigen Menschen.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Daß Frauen bisweilen boshafter sein können als Männer, mag daran lieben, daß die Erbsünde zuerst in sie gefahren ist.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Gegen das zunehmende Wissen der Menschen wäre nichts einzuwenden, wenn sie dadurch gescheiter würden.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Wenn ein freundlicher Mensch auch noch zuverlässig ist, dann haben wir es schon mit einem halben Engel zu tun.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Die unangenehmsten Reichen sind die, die nicht einsehen wollen, wie arm sie sind.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Das Leben ist eine Treppe: Wir wissen nie, ob es mit uns aufwärts oder abwärts geht.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Wer Phrasen drischt, wird Phrasen ernten.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Versuchungen sind wie eine Stechmückenplage: Während wir eine erschlagen, sind tausend andere da.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Die Sklaverei läßt sich bedeutend steigern, indem man ihr den Anschein der Freiheit gewährt.
Ernst Jünger, deutscher Philosoph Ernst Jünger bei Wikipedia
Decimus Iunius Juvenal
Ernst Jünger, deutscher Philosoph Ernst Jünger bei Wikipedia
römischer Redner und Satirendichter
Ernst Jünger, deutscher Philosoph Ernst Jünger bei Wikipedia
Kein Bösewicht kann glücklich sein.
Ernst Jünger, deutscher Philosoph Ernst Jünger bei Wikipedia
Um verlorenes Hab und Gut werden die echtesten Tränen geweint.
Ernst Jünger, deutscher Philosoph Ernst Jünger bei Wikipedia
Künstler wird man aus Verzweiflung.
Ernst Ludwig Kirchner, deutscher Maler Ernst Ludwig Kirchner bei Wikipedia
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