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Wer den Neid nicht ertragen kann, muß auch den Ruhm nicht wollen.
Ernst Raupach, deutscher Dramatiker Ernst Raupach bei Wikipedia


Der Spaß ist unerschöpflich, nicht der Ernst
Jean Paul, deutscher Dichter Jean Paul bei Wikipedia
Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst: Man überläßt es dem Dichter, wann man einschläft.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Manchmal kann man die Vergangenheit mit den Sinnen festhalten: Die eine riecht nach wohltuender Erinnerung, die andere stinkt zum Himmel
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Neid ist die Eifersucht darüber, daß sich Gott auch mit anderen Menschen außer uns beschäftigt.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Der Verstand ist wie eine Fahrkarte: Sie hat nur dann einen Sinn, wenn sie benutzt wird.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Wer im Geld schwimmt, hält einen Rettungsring für eine Zumutung.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Die Ungerechtigkeit der Geschichte besteht darin, daß wir die gleichen Augen und Ohren haben wie unsere Vorfahren, obwohl wir weit mehr hören und sehen als sie.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Ohne Vorbehalte kann man nur mit jemandem diskutieren, wenn dieser von der Sache nichts versteht.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Manche Menschen sind wie gewaltige Berge: je höher, um so eisiger.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Der Ärger ist als Gewitter, nicht als Dauerregen gedacht; er soll die Luft reinigen und nicht die Ernte verderben.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Die bescheidenen Menschen wären die berufenen Politiker, wenn sie nicht so bescheiden wären.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
An nichts gewöhnt man sich so schnell wie an das langsame Arbeiten.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Wir hoffen immer auf den nächsten Tag, wahrscheinlich erhofft sich der nächste Tag einiges von uns.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Wenn man in seinen Gedanken versinkt, darf man sich nicht mit seichtem Wasser begnügen.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Manche hübsche Weintraube eines Weisen lebt weiter als Rosine im Kopf eines Narren.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Genau die Kraft, die gefehlt hat, um einen Sieg zu erringen braucht man, um eine Niederlage zu verkraften.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia


Was man vergißt, hat man im Grunde nicht erlebt.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Man glaubt gar nicht, wieviel gedruckt wird, ohne daß es jemals gelesen wird.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Schon mancher dumme Verlierer wurde der heimliche Sieger.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Die Lüge ist die Tarnkappe eines feigen Menschen.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Daß Frauen bisweilen boshafter sein können als Männer, mag daran lieben, daß die Erbsünde zuerst in sie gefahren ist.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Gegen das zunehmende Wissen der Menschen wäre nichts einzuwenden, wenn sie dadurch gescheiter würden.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Wenn ein freundlicher Mensch auch noch zuverlässig ist, dann haben wir es schon mit einem halben Engel zu tun.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Die unangenehmsten Reichen sind die, die nicht einsehen wollen, wie arm sie sind.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Das Leben ist eine Treppe: Wir wissen nie, ob es mit uns aufwärts oder abwärts geht.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Wer Phrasen drischt, wird Phrasen ernten.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Versuchungen sind wie eine Stechmückenplage: Während wir eine erschlagen, sind tausend andere da.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker Ernst R. Hauschka bei Wikipedia
Die Sklaverei läßt sich bedeutend steigern, indem man ihr den Anschein der Freiheit gewährt.
Ernst Jünger, deutscher Philosoph Ernst Jünger bei Wikipedia
Decimus Iunius Juvenal
Ernst Jünger, deutscher Philosoph Ernst Jünger bei Wikipedia
römischer Redner und Satirendichter
Ernst Jünger, deutscher Philosoph Ernst Jünger bei Wikipedia
Kein Bösewicht kann glücklich sein.
Ernst Jünger, deutscher Philosoph Ernst Jünger bei Wikipedia
Um verlorenes Hab und Gut werden die echtesten Tränen geweint.
Ernst Jünger, deutscher Philosoph Ernst Jünger bei Wikipedia


Künstler wird man aus Verzweiflung.
Ernst Ludwig Kirchner, deutscher Maler Ernst Ludwig Kirchner bei Wikipedia
Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen.
Konrad Adenauer, deutscher Politiker Konrad Adenauer bei Wikipedia
Der Wunsch ist ein Wille, der sich selbst nicht ganz ernst nimmt.
Robert Musil, österreichischer Schriftsteller Robert Musil bei Wikipedia
Pläne sind die Träume der Verständigen.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Schriftsteller Ernst Freiherr von Feuchtersleben bei Wikipedia
Ohne Leiden bildet sich kein Charakter.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Schriftsteller Ernst Freiherr von Feuchtersleben bei Wikipedia
Arroganz ist die Karikatur des Stolzes.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Schriftsteller Ernst Freiherr von Feuchtersleben bei Wikipedia
Die Schwester der Gleichgültigkeit ist die entsetzliche Langeweile, ihr Bruder der Müßiggang; eine furchtbare Sippschaft.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Schriftsteller Ernst Freiherr von Feuchtersleben bei Wikipedia
Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Schriftsteller Ernst Freiherr von Feuchtersleben bei Wikipedia
Wer unter Toren schweigt, läßt Vernunft, wer unter Vernünftigen schweigt, Torheit vermuten.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Schriftsteller Ernst Freiherr von Feuchtersleben bei Wikipedia
Reue ist Verstand, der zu spät kommt.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Schriftsteller Ernst Freiherr von Feuchtersleben bei Wikipedia
Wer andere zum Lachen bringen kann, muß ernst genommen werden; das wissen alle Machthaber.
Werner Finck, deutscher Kabarettist Werner Finck bei Wikipedia
Ein Scherz, ein lachendes Wort entscheidet über größte Dinge oft treffender als Ernst und Schärfe.
Horaz, römischer Dichter Horaz bei Wikipedia
Aller höherer Humor fängt damit an, daß man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.
Hermann Hesse, deutscher Schriftsteller Hermann Hesse bei Wikipedia
Ein Komiker ist ein Mensch, der nichts, aber auch gar nichts ernst nimmt - außer sich selbst.
Danny Kaye, amerikanischer Filmkomiker Danny Kaye bei Wikipedia
Das Spiel ist das einzige, was Männer wirklich ernst nehmen. Deshalb sind Spielregeln älter als alle Gesetze der Welt.
Peter Bamm, deutscher Schriftsteller Peter Bamm bei Wikipedia
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