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Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Stärke aus der Sachfremdheit.
Friedrich II. der Große, König von Preußen Friedrich II. der Große bei Wikipedia


Dem Manne, der die Geige baut, dankt alleine der Klang.
Friedrich II. der Große, König von Preußen Friedrich II. der Große bei Wikipedia
Je mehr man altert, desto mehr überzeugt man sich, daß Seine heilige Majestät der Zufall gut drei Viertel der Geschäfte dieses miserablen Universums besorgt.
Friedrich II. der Große, König von Preußen Friedrich II. der Große bei Wikipedia
Kenntnisse kann jeder haben, aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur.
Friedrich II. der Große, König von Preußen Friedrich II. der Große bei Wikipedia
Gott ist immer mit den stärksten Bataillonen.
Friedrich II. der Große, König von Preußen Friedrich II. der Große bei Wikipedia
Ein Augenblick des Glücks wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf.
Friedrich II. der Große, König von Preußen Friedrich II. der Große bei Wikipedia
Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.
Friedrich II. der Große, König von Preußen Friedrich II. der Große bei Wikipedia
Daß ich lebe, ist nicht nötig, wohl aber, daß ich tätig bin.
Friedrich II. der Große, König von Preußen Friedrich II. der Große bei Wikipedia
Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
Friedrich II. der Große, König von Preußen Friedrich II. der Große bei Wikipedia
Gute Sitten haben für die Gesellschaft mehr Wert als alle Berechnungen Newtons.
Friedrich II. der Große, König von Preußen Friedrich II. der Große bei Wikipedia
Es heißt, daß wir Könige auf Erden die Ebenbilder Gottes seien. Ich habe mich daraufhin im Spiegel betrachtet. Sehr schmeichelhaft für den lieben Gott ist das nicht.
Friedrich II. der Große, König von Preußen Friedrich II. der Große bei Wikipedia
Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden.
Friedrich II. der Große, König von Preußen Friedrich II. der Große bei Wikipedia
Drohlärm ist Eselsgeschrei.
Friedrich II. von Staufen, römisch-deutscher Kaiser Friedrich II. von Staufen bei Wikipedia
Der Asket macht aus der Tugend eine Not.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph Friedrich Nietzsche bei Wikipedia
Der Utopist sieht das Paradies, der Realist das Paradies plus Schlange.
Friedrich Hebbel, deutscher Dichter Friedrich Hebbel bei Wikipedia
Der Schmerz liegt in der Dauer, die Freude im Augenblick.
Friedrich Hebbel, deutscher Dichter Friedrich Hebbel bei Wikipedia
Der Besitz der Wahrheit ist nicht schrecklich, sondern langweilig, wie jeder Besitz.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph Friedrich Nietzsche bei Wikipedia
Geld ist das Brecheisen der Macht.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph Friedrich Nietzsche bei Wikipedia
Einfachheit ist das Resultat der Reife.
Friedrich Schiller, deutscher Dichter Friedrich Schiller bei Wikipedia
Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.
Friedrich Schiller, deutscher Dichter Friedrich Schiller bei Wikipedia
Solange der Mensch spielt, ist er frei.
Friedrich Sieburg, deutscher Erzähler und Essayist Friedrich Sieburg bei Wikipedia
Der Sinn in den Gebräuchen der Gastfreundschaft ist: das feindliche im Fremden zu lähmen.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph Friedrich Nietzsche bei Wikipedia
Wer in Unglück fällt, verliert sich leicht aus der Erinnerung der Menschen.
Friedrich Schiller, deutscher Dichter Friedrich Schiller bei Wikipedia
Die Menschheit läßt sich keinen Irrtum nehmen, der ihr nützt.
Friedrich Hebbel, deutscher Dichter Friedrich Hebbel bei Wikipedia
Der Zufall ist ein Rätsel, welches das Schicksal dem Menschen aufgibt.
Friedrich Hebbel, deutscher Dichter Friedrich Hebbel bei Wikipedia
Die Krankheiten, die das Wachstum der Menschheit kennzeichnen, nennt man Revolution.
Friedrich Hebbel, deutscher Dichter Friedrich Hebbel bei Wikipedia
Unsere Meinungen: Die Haut, in der wir gesehen werden wollen.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph Friedrich Nietzsche bei Wikipedia
Die Mutter der Ausschweifung ist nicht die Freude, sondern die Freudlosigkeit.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph Friedrich Nietzsche bei Wikipedia
Die Philosophie ist eine Art Rache an der Wirklichkeit.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph Friedrich Nietzsche bei Wikipedia
Und die Sonne Homers, siehe! Sie lächelt auch uns. (Der Spaziergang)
Friedrich Schiller, deutscher Dichter Friedrich Schiller bei Wikipedia
Der Traum ist der beste Beweis dafür, daß wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint.
Friedrich Hebbel, deutscher Dichter Friedrich Hebbel bei Wikipedia
Die Massen sind erstens verschwimmende Kopien der großen Männer, zweitens Widerstand gegen die Großen, drittens Werkzeuge der Großen.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph Friedrich Nietzsche bei Wikipedia
Wer viel Freude hat, muß ein guter Mensch sein: aber vielleicht ist er nicht der Klügste, obwohl er gerade das erreicht, was der Klügste mit all seiner Klugheit erstrebt.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph Friedrich Nietzsche bei Wikipedia
Der Bezug einer Zeitung oder der Kauf eines Buches gibt niemandem das Recht, an die Verfasser von Artikeln oder Büchern dreiste Briefe zu schreiben.
Friedrich Sieburg, deutscher Erzähler und Essayist Friedrich Sieburg bei Wikipedia
Der heutige Mensch ist um ein Merkmal seines Erfolges bemüht. Wenn er keine Furcht vor der Steuer hätte, würde er sich die Zahl seines Umsatzes auf die Autoscheibe kleben.
Friedrich Sieburg, deutscher Erzähler und Essayist Friedrich Sieburg bei Wikipedia
Die Geschichte ist das Bett, das der Strom des Lebens sich selbst gräbt.
Friedrich Hebbel, deutscher Dichter Friedrich Hebbel bei Wikipedia
Das Gewissen ist die Wunde, die nie heilt und an der keiner stirbt.
Friedrich Hebbel, deutscher Dichter Friedrich Hebbel bei Wikipedia
Nicht was der Mensch ist, nur was er tut, ist sein unverlierbares Eigentum.
Friedrich Hebbel, deutscher Dichter Friedrich Hebbel bei Wikipedia
Mit einem Menschen, der nur Trümpfe hat, kann man nicht Karten spielen.
Friedrich Hebbel, deutscher Dichter Friedrich Hebbel bei Wikipedia
Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph Friedrich Nietzsche bei Wikipedia
Auch der Mutigste von uns hat nur selten den Mut zu dem, was er eigentlich weiß.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph Friedrich Nietzsche bei Wikipedia
Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber auch immer etwas Vernunft im Wahnsinn.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph Friedrich Nietzsche bei Wikipedia
Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde der Dritte. (Die Bürgschaft)
Friedrich Schiller, deutscher Dichter Friedrich Schiller bei Wikipedia
Wir arbeiten um der Arbeit willen, weil uns das Talent zum Glück fehlt.
Friedrich Sieburg, deutscher Erzähler und Essayist Friedrich Sieburg bei Wikipedia
Der Beruf ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich erlaubterweise zurückziehen kann, wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art einen anfallen.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph Friedrich Nietzsche bei Wikipedia
Wer sich stets zu viel geschont hat, der kränkelt zuletzt an seiner vielen Schonung. Gelobt sei, was hart macht! (Also sprach Zarathustra)
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph Friedrich Nietzsche bei Wikipedia
Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.
Friedrich Schiller, deutscher Dichter Friedrich Schiller bei Wikipedia
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. (Wilhelm Tell)
Friedrich Schiller, deutscher Dichter Friedrich Schiller bei Wikipedia
Adel ist auch in der sittlichen Welt. Gemeine Naturen zahlen mit dem, was sie tun, edle mit dem, was sie sind.
Friedrich Schiller, deutscher Dichter Friedrich Schiller bei Wikipedia
Den Augenblick immer als den höchsten Brennpunkt der Existenz, auf den die ganze Vergangenheit nur vorbereitete, ansehen und genießen, das würde Leben heißen!
Friedrich Hebbel, deutscher Dichter Friedrich Hebbel bei Wikipedia
Gesellschaft braucht der Tor, und Einsamkeit der Weise.
Friedrich Rückert, deutscher Dichter Friedrich Rückert bei Wikipedia
Die Menschen verstehen nicht, welch große Einnahmequelle in der Sparsamkeit liegt.
Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann, Redner und Philosoph Marcus Tullius Cicero bei Wikipedia
Das große unzerstörbare Wunder ist der Menschenglaube an Wunder.
Jean Paul, deutscher Dichter Jean Paul bei Wikipedia
Leserlichkeit ist die Höflichkeit der Handschrift.
Friedrich Dürrenmatt, schweizer Dramatiker und Erzähler Friedrich Dürrenmatt bei Wikipedia
In der Wirtschaft geht es nicht gnädiger zu als in der Schlacht im Teutoburger Wald.
Friedrich Dürrenmatt, schweizer Dramatiker und Erzähler Friedrich Dürrenmatt bei Wikipedia
Ich glaube, daß die Ungeduld, mit der man seinem Ziele zueilt, die Klippe ist, an der gerade oft die besten Menschen scheitern.
Friedrich Hölderlin, deutscher Dichter Friedrich Hölderlin bei Wikipedia
Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall treffen.
Friedrich Dürrenmatt, schweizer Dramatiker und Erzähler Friedrich Dürrenmatt bei Wikipedia
Vaterland nennt sich der Staat immer dann, wenn er sich anschickt, auf Menschenmord auszugehen.
Friedrich Dürrenmatt, schweizer Dramatiker und Erzähler Friedrich Dürrenmatt bei Wikipedia
Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, daß ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte.
Friedrich Hölderlin, deutscher Dichter Friedrich Hölderlin bei Wikipedia
Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, daß die Menschen selbst einander die Hölle heiß machen.
Friedrich Rückert, deutscher Dichter Friedrich Rückert bei Wikipedia
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