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Sicher verdanken einige Millionäre ihren Erfolg ihren Frauen. Aber die meisten verdanken ihre Frauen dem Erfolg.
Ohne Frauen geht es nicht. Das hat sogar Gott einsehen müssen.
Frauen lieben die einfachen Dinge des Lebens - zum Beispiel Männer.
Durchschnittliche Frauen wissen mehr über die Männer als Schönheiten.
Ich bewundere Frauen, aber sie sind mir nicht ebenbürtig.
Mit der Eitelkeit eines Mannes kämen zehn Frauen aus.
Frauen, die wenig Reize haben, neigen besonders zur Tugendhaftigkeit.
Was wären die Menschen ohne die Frauen? Rar, sehr rar.
Frauen lieben die Besiegten, aber sie betrügen sie mit den Siegern.
Mit Humor kann man Frauen am leichtesten verführen, denn die meisten Frauen lachen gerne, bevor sie anfangen zu küssen.
Nur häßliche Frauen sind erziehungsfähig, und bei denen hat es keinen Zweck.
Egon Friedell ,
österreichischer Schriftsteller, Journalist und Schauspieler
Die Maus ist ein Tier, dessen Pfad mit in Ohnmacht fallenden Frauen übersät ist.
Frauen haben heute sicher mehr Rechte. Aber mehr Macht hatten sie früher.
In einer Sache wenigstens sind sich Mann und Frau einig: Sie mißtrauen den Frauen.
Der ganze Emanzipationsrummel hat nichts daran geändert, daß Frauen sich schönmachen, um Männern zu gefallen.
Wenn Frauen wüßten, was Sekretärinnen von ihren Chefs denken, hätten sie eine Sorge weniger.
Man soll nur schöne Frauen heiraten. Sonst hat man keine Aussicht, sie wieder loszuwerden.
Frauen müssen das letzte Wort behalten - aber leider nicht für sich.
Von allen Frauen, deren Charme ich erlegen bin, habe ich hauptsächlich Augen und Stimme in Erinnerung.
Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten.
Frauen schminken sich aus demselben Grunde, aus dem man Panzerwagen mit Farbe bemalt.
Die Frauen, die jede Modeschöpfung unbedingt zuerst tragen wollen, sind meist jene, die es bleiben lassen sollten.
Frauen sind wie Übersetzungen: Die schönen sind nicht treu, und die treuen sind nicht schön.
Was Männer und Frauen im Himmel tun, wissen wir nicht. Sicher ist nur, daß sie nicht heiraten.
Wer die Frauen im Allgemeinen liebt, sollta aufpassen, nicht einer speziell zu verfallen.
Frauen haben einen großen Nachteil. Sie halten sich alle für Schauspielerinnen und zeigen nie ihr wahres Gesicht.
Der Irrtum mancher Frauen liegt darin, daß sie ihren völligen Mangel an Sexappeal mit Tugendhaftigkeit verwechseln.
Die Frauen haben einen wunderbaren Instinkt für die Dinge. Sie bemerken alles - mit Ausnahme des Selbstverständlichen.
Wer nicht die Frauen hinter sich hat, bringt es in der Welt zu keinem Erfolg.
Oft bilden Frauen sich ein, Initiative ergriffen zu haben, wenn sie das Gegenteil von dem tun, was der Mann von ihnen verlangt.
Daß Frauen bisweilen boshafter sein können als Männer, mag daran lieben, daß die Erbsünde zuerst in sie gefahren ist.
Die meisten Frauen setzen alles daran, einen Mann zu ändern, und wenn sie ihn dann geändert haben, mögen sie ihn nicht mehr.
Wenn Frauen sich schön anziehen, sind sie wahrscheinlich der Ansicht, die Männer hielten sie unbekleidet für genauso reizvoll.
Die Frauen machen sich nur deshalb so hübsch, weil das Auge des Mannes besser entwickelt ist, als sein Verstand.
Doris Day ,
amerikanische Schauspielerin und Sängerin
Die Männer, die mit ihren Frauen am besten auskommen, sind dieselben, die wissen, wie man ohne sie auskommt.
Die Schönheit brauchen wir Frauen, damit die Männer uns lieben, die Dummheit, damit wir die Männer lieben.
Die meisten Männer, die Kluges über Frauen gesagt haben, waren schlecht Liebhaber. Die großen Praktiker reden nicht, sondern handeln.
Beim Liebesspiel ist es wie beim Autofahren. Die Frauen mögen die Umleitung, die Männer die Abkürzung.
Die Eroberungen der Männer schlagen öfter durch ihre eigene Tölpelhaftigkeit fehl als durch die Tugendhaftigkeit der Frauen.
Es ist absolut sinnlos, die Frauen verstehen zu wollen, wo doch ihr größter Reiz in der Unergründlichkeit liegt.
Frauen begnügen sich nicht mehr mit der Hälfte des Himmels, sie wollen die Hälfte der Welt.
Frauen sind nicht etwa die besseren Menschen, sie hatten bisher nur nicht soviel Gelegenheit, sich die Hände schmutzig zu machen.
Die Frauen haben es ja von Zeit zu Zeit auch nicht leicht. Wir Männer aber müssen uns rasieren.
Die Männer heiraten, weil sie müde sind, die Frauen, weil sie neugierig sind. Beide werden enttäuscht.
Es ist schon möglich, daß man im Laufe der Zeit an mehrere falsche Frauen gerät. Bei der Wahl seiner Witwe aber sollte man keinen Fehler mehr machen.
Wäre ich hinter Frauen her, würde ich weit weniger gut malen. Alle kreativen Menschen, Künstler wie Politiker, verhalten sich in außergewöhnlichem Maße abstinent.
Früher haben die Frauen auf ihrem eigenen Boden gekämpft. Da war jede Niederlage ein Sieg. Heute kämpfen sie auf dem Boden der Männer. Da ist jeder Sieg eine Niederlage.
Männer wünschen eine Frau, mit der man Pferde stehlen kann. Frauen wünschen einen Mann, mit dem man sich ein Auto kaufen kann.
Der Traum der Männer wäre es, den Frauen in die Arme zu sinken, ohne ihnen gleichzeitig in die Hände fallen zu müssen.
Die Männer sind zweifellos dümmer als die Frauen. Oder hat man jemals gehört, daß eine Frau einen Mann nur wegen seiner hübschen Beine geheiratet hat?
Zigaretten sind wie Frauen. Am Anfang ziehen sie gut aber zum Schluß sammelt sich leider auch bei der Zigarette das ganze Gift im Mundstück.
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